Herzlich Willkommen bei der SPD Kerken!

Informieren Sie sich über unsere Themen in der Gemeinde Kerken sowie im Kreis und Land. Lernen Sie uns kennen und arbeiten Sie mit.

Viel Spaß beim Vermehren möglicher Einsichten!

Ihre SPD Kerken

 
 

14.01.2017 in Ortsverein

SPD Kerken – Telefon und Internet am Stammtisch

 

Glasfaser, Breitband, Vectoring, Internet-Telefonie ... den einen längst vertraute Begriffe, anderen eher unbekannt. Mit diesen Begriffen werden wir inzwischen täglich bombardiert, besonders seit die Werbung für ein Glasfasernetz im Südkreis in die Endphase gegangen ist und Kerken dabei offenbar die Nase ziemlich vorn hat. Erstaunlich – oder auch nicht, dass in dieser Situation mehrere Anbieter auf uns zukommen und einen Zweijahresvertrag oder eine Vertragsverlängerung anbieten. Waskönnen wir dabei falsch oder auch richtig machen?

Über diese Fragen wollen wir uns gerne mit Ihnen unterhalten, nicht als „Profis“ sondern als Bürgerinnen und Bürger in der gleichen Situation und mit den gleichen Fragen. Wir laden Sie herzlichein, dabei zu sein bei unserem Themenstammtisch am Freitag, 20. Januar, 19:30 in der Marktschänke Aldekerk, Marktstr. 3. Gemeinsam können wir sicher einiges klären.

 

07.01.2017 in Ratsfraktion

Franz-Josef Hauzirek am Kerkener SPD-Telefon

 

Der Kerkener Ratsherr Franz-Josef Hauzirek steht interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Mittwoch, dem 11.1.2017 von 18 bis 19 Uhr unter der Telefonnummer 02833/2845 für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Er ist Mitglied im Bau-, Umwelt- und Planungsausschuss, im Betriebsausschuss sowie im Wahlausschuss.

 

27.10.2016 in Ratsfraktion

Jetzt die Chance nutzen! Schnelles Internet für Kerken

 

Die Fraktionen im Rat der Gemeinde Kerken unterstützen das Angebot der Deutschen Glasfaser.

Die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde muss erhalten werden. Dazu gehört neben einer guten Verkehrs-, Geschäfts- und Wohnungsinfrastruktur auch die schnelle Anbindung an die digitale Welt. Der aktuelle Stand der Technik ist ein direkter Glasfaseranschluss in jedem Haus bzw. Haushalt (FTTH = Fiber to the home).

Alle Fraktionen im Rat stehen geschlossen hinter diesem zukunftsorientierten Projekt. 

Wir rufen unsere Bürger auf, sich über das Angebot der Deutschen Glasfaser zu informieren und empfehlen, einen Vertrag für einen Glasfaseranschluss abzuschließen.

Wir, die Kerkener Bürger, sollten uns zudem solidarisch für eine Verbesserung der Breitbandinfrastruktur einsetzen, damit auch unsere Mitbürger in den extrem schlecht versorgten Randgebieten eine zeitgemäße Internetanbindung erhalten.

Viele Bürger haben sich bereits für das Angebot der Deutschen Glasfaser entschieden.
Bis heute sind im Ausbaugebiet Aldekerk schon 36% und in Nieukerk 32% erreicht worden, so dass das Ziel „40 Prozent“ in greifbare Nähe gerückt ist. 

Informieren Sie sich direkt bei der Deutschen Glasfaser oder nutzen Sie die Informationsangebote der Bürgerinitiative „Glasfaser für Kerken“. 

Die Adressen lauten:
Deutsche Glasfaser: www.deutsche-glasfaser.de
Bürgerinitiative „Glasfaser für Kerken: www.glasfaser-kerken.de

Bis zum 14.11.2016 haben Sie noch die Chance auf einen kostenlosen Glasfaseranschluss. 

Helfen Sie JETZT mit, unsere Gemeinde für die Zukunft fit zu machen.

 

16.09.2016 in Ortsverein

Kerken gemeinsam fit machen für die digitale Zukunft

 

Kerken ist eine attraktive Gemeinde. Dies soll nach Meinung der Kerkener SPD so bleiben. Dazu muss Kerken Anschluss halten jetzt an die schnelle Datenautobahn. Den wie der Anschluss an Zug- und Straßennetz ist dies wichtig für die langfristige Attraktivität der Gemeinde.

 
 

19.01.2017 in Landespolitik von SPD Kreis Kleve

Verdienstorden des Landes NRW geht an Hejo Eicker aus Geldern

 
v. l. n. r.: Ministerpräsidentin Kraft, Hermann-Josef Eicker

Am Mittwoch erhielt Hermann-Josef (Hejo) Eicker den Verdienstorden des Landes NRW von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Barbara Hendricks, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve und Bundesministerin, und Norbert Killewald, Vorsitzender der SPD Kreis Kleve, freuen sich außerordentlich über diese Auszeichnung des langjährigen Weggefährten.

 

19.01.2017 in Unterbezirk von SPD Kreis Kleve

235.000 Euro für Integration und Bildung im Kreis Kleve

 

Mit einer Fördersumme von knapp 235.000 Euro unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Kreis Kleve bei der gezielten Koordinierung von Bildungsangeboten für Geflüchtete. 

 

mitmachen.spd.de

 

Meine Stimme für Vernunft

 

Aktuelle Termine

Alle Termine öffnen.

30.01.2017, 18:00 Uhr Fraktionssitzung

31.01.2017, 18:00 Uhr Bau-, Umwelt u. Planungsausschuss

01.02.2017, 18:00 Uhr Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss

Alle Termine

 

Mach Dich Stark

 

NRWSPD Aktuelle Nachrichten

#Zur heutigen Vorstellung der Haushaltsbilanz 2016 durch Finanzminister Norbert Walter-Borjans erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:#

Mit dem Plus im Landeshaushalt 2016 hat unsere Landesregierung ein sehr starkes Zeichen gesetzt. Als Norbert Walter-Borjans 2010 das Amt des Finanzministers antrat, musste er einen von CDU und FDP bemerkenswert schlecht geführten Etat übernehmen. Die Regierung von Jürgen Rüttgers und dem heutigen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet im Ministeramt hatte eine Jahresverschuldung von fast 5 Milliarden Euro hinterlassen.

Der Überschuss von mehr als 200 Millionen Euro im vergangenen Kalenderjahr zeigt: Wir haben einen Plan für unser Land. Unser finanzpolitisches Konzept ist erfolgreich. Wer clever sparen will, muss präventiv investieren. Rot-Grün hat nicht nur den Landeshaushalt konsolidiert, sondern trotz teilweise hitziger Vorwürfe der Opposition für die Zukunft unseres Landes eingezahlt.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist auf einem historischen Tiefstand, die Beschäftigung insgesamt auf einem historischen Höchststand. Wir legen ein zwei Milliarden Euro-Projekt zur Sanierung unserer Schulen auf - das größte Projekt seiner Art in der Geschichte unseres Landes. Nachdem beim Straßenbau und bei der inneren Sicherheit unter CDU und FDP Personal zusammengestrichen wurde, stockt die SPD-geführte Landesregierung auf. So erhöhen wir die Anwärterzahlen für den Polizeidienst ab 2017 auf 2000 Planstellen - fast doppelt so viel wie es unter Schwarz-Gelb 2010 gab. Daneben bleibt unser Finanzminister ein Vorkämpfer für mehr Steuergerechtigkeit. Die Danksagungen ausländischer Finanzminister nach dem Kauf der Steuer-CDs bezeugen dies.

Der Überschuss im Haushalt ist Resultat eines gut gedachten und konsequent durchgeführten Politikkonzepts. Wir bringen NRW aus dem Reparaturmodus.

Die CDU versucht integrationspolitisch die Rolle rückwärts. Vor der aktuellen Stunde im NRW-Landtag erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

"Der CDU-Beschluss zur Optionspflicht zeigt: Während Armin Laschet beim Parteitag der Kanzlerin Miniaturautos schenkt, macht Jens Spahn im Hintergrund die Politik.

Keiner weiß, was die nordrhein-westfälische CDU eigentlich möchte. Während mit Spahn, Krings, Jarzombek, Ziemiak und Bosbach bekannte Vertreter die Rolle rückwärts beim Doppelpass feiern, bleibt ihr Landesvorsitzender still - wie immer, wenn es für ihn brenzlig ist.
Seine Integrationsbeauftragte im Bund, Cemile Giousouf, äußert in Interviews ihr Bedauern über das Verhalten der Parteifreunde. Serap Güler dagegen, seine integrationspolitische Sprecherin im Land, bezeichnet die Entscheidung zur Rückkehr zur Optionspflicht als "CDU pur".

Armin Laschet warb vor der vergangenen Bundestagswahl mit den Worten: "Ich sehe ein, dass ein Doppelpass für viele Menschen eine große Bedeutung hat". Bei Güler heißt es nun lapidar: "Das Doppelpassthema ist keins, was die Zukunft Deutschlands entscheiden wird." Was denn nun? Entweder will Armin Laschet diese Doppelzügigkeit oder er kann sich als Landesvorsitzender in der CDU nicht durchsetzen.

Für die SPD ist klar: Die Abschaffung der Optionspflicht war, ist und bleibt ein überfälliger Schritt. Wer in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, der soll als junger Erwachsener nicht wieder zum Ausländer gemacht werden. Genau das untergräbt das Zugehörigkeitsgefühl, auf das eine gute Integrationspolitik aufbaut. Deshalb ist es gut, dass der CDU-Beschluss in einer aktuellen Stunde im Landtag thematisiert wird. Dort wird Armin Laschet wird Stellung beziehen müssen - endlich."

 

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